Impfung gegen den Coronavirus SARS-CoV-2

by Jascha Vossel
2 Minuten

Kein Christ fürchtet sich vor dem, wovor sich das gemeine Volk fürchtet. Ein Christ vertraut dem Herrn Jesus Christus und gibt sein Leben für den Nächsten. In Gehorsam aus Liebe zu Gott, befolgen Christen den Willen Gottes und vertrauen seinen Entscheidungen.

Christen nehmen nicht Anteil an Verschwörungstheorien dieser Welt (Christen leben in dieser Welt in der Erwartung auf die Entrückung (1. Thessalonicher 4,17; 1. Thessalonicher 5,9; Offenbarung 3,10), sie nehmen nicht Anteil an ihr (Der Welt)), denn Christen haben die Welt überwunden (1. Johannes 5,4; Johannes 1,13; 1. Johannes 4,4-5; Jakobus 1,18; 2. Korinther 5,17; 1. Petrus 1,3) und sind durch den wahrhaften Glauben (Johannes 3,5; Römer 8,9; 1. Korinther 12,13; Epheser 1,13; Römer 4,16; Johannes 13,19; Johannes 11,25; Johannes 6,35; Johannes 20,29; 1. Johannes 2,29) an den Herrn Jesus Christus gehorsam in Liebe zu Gott. Wenn Gott die/jede Obrigkeit eingesetzt hat, müssen Christen im Vertrauen und im Gehorsam (1. Johannes 3,24; 1. Johannes 5,3; 1. Johannes 4,7-8) an den guten Vorsatz der Obrigkeit festhalten. Ein Zweifel an der Obrigkeit und an dem guten Vorsatz der Obrigkeit ist auch ein Zweifel an Gott selbst, da ER diese Obrigkeit bestimmt und definiert hat (Römer 13).

Nur wenn erkennbar ist, dass die Obrigkeit entgegen dem Wort (Dem Christus, Logos) agiert, so soll ein Christ keine Teilnahme daran haben. Auch aus diesem Grund jedoch müssen wir sorgsam und nüchtern prüfen (Beröaner -> Apostelgeschichte 17,11; 1. Johannes 4,1; 1. Thessalonicher 5,6; 1. Thessalonicher 5,8; 2. Timotheus 4,5), damit keine Gedankenfestungen errichtet werden an denen Satan Anteil genommen hat (2. Korinther 10,3-5; 2. Johannes 1,7-11). Schon in Jesaja 8,12 können wir in Bezug auf Verschwörungen und jenen Theorien eine deutliche Warnung vernehmen, wenn auch in einem anderen Kontext/Inhalt.

Ihr sollt nicht alles Verschwörung nennen, was dieses Volk Verschwörung nennt.
Das, was sie fürchten, sollt ihr nicht fürchten und nicht ⟨davor⟩ erschrecken.
Jesaja 8,12 - Elberfelder Bibel

Hält ein „Christ“ also dennoch entgegen der oben aufgeführten Auslegung am irdischen Leben fest und widersetzt sich dem Willen Gottes in Gehorsam aus Liebe, so sollte dieser „Christ“ seinen Glauben prüfen, ob er mit dem Heiligen Geist versiegelt (2. Korinther 1,22; Epheser 1,13-14; 4,30; 1. Petrus 1,3; Johannes 3; Römer 6; Jakobus 1,18; 1. Johannes 2,29; 1. Johannes 4,7; 1. Johannes 5,4-5; Johannes 1,13; 2. Korinther 4,6; Epheser 1,13-14; Römer 8,9; Johannes 14,16) ist oder nur an diesem Heiligen Geist geschmeckt hat, daraus jedoch kein Heil erlangen wird.

Ein „Christ“ der weder Gott vertraut noch sicher um seinen Glauben ist, «nur» der hält «auch» an seinem Leben auf Erden fest, da er seinen Zustand im Jenseits nicht versprochen weiß.

Ein Christ lässt sich nicht impfen um sein eigenes Leben zu schützen (Matthäus 16,25; Johannes 12,25), sondern das Leben des Anderen (Levitikus 19,18; Johannes 15,13; Lukas 10,27; Lukas 10,30-37; Matthäus 5,43ff; Johannes 13,34ff). Ein wahrhaft Heiliger in Jesus Christus ist sich seiner Ewigkeit sicher durch das Heilsangebot Gottes. Ein Christ fürchtet nicht um sein Leben auf Erden, denn er vertraut auf Gott und zweifelt nicht eine Sekunde an seiner Existenz und Souveränität.

Johannes 12,25: Wer sein Leben «auf Erden» liebt, verliert es; und wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren.